Methoden auf der Testbank: Ein interdisziplinäres, multimodales Lehrkonzept zur Beantwortung einer fachhistorischen Fragestellung

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Authorship
  1. 1. Katrin Moeller

    Historisches Datenzentrum Sachsen-Anhalt - Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

  2. 2. Andreas Müller

    Historisches Datenzentrum Sachsen-Anhalt - Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

  3. 3. Anne Purschwitz

    Historisches Datenzentrum Sachsen-Anhalt - Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Digital Humanities in die Lehre und Ausbildung stärker zu integrieren, ist eine vielfach geäußerte Forderung im Rahmen von DH und geisteswissenschaftlichen Fachverbänden (Sahle 2017). Während in den ersten beiden Jahrzehnten der Digitalisierung vor allem der Wandel von der analogen zur digitalen Erschließung und Präsentation, Open Access, Blended Learning und digitales Publizieren im Mittelpunkt der Forschung stand, haben sich Ansätze und Themen zur universitären Vermittlung von DH-Technologien in der jüngeren Vergangenheit stark verändert. Mit den Digital Humanities ist eine Community entstanden, die innovative neue Methoden, vor allem aber eine Vielzahl von Tools und Werkzeugen bereitstellt. Sie entspringen nicht einem einzelnen fachspezifischen Kontext, sondern setzen auf interdisziplinäre Konzepte und vor allem vertiefte informatische Kenntnisse. Mittlerweile lässt sich in der Fachlandschaft eine Etablierung neuer Formen von Studiengängen und Curricula beobachten, die solche spezifischen DH-Anwendungen vermitteln und so zur Ausbildung der dringend benötigten DH-Spezialisten beitragen. Grundsätzlich deckt diese Form der parallelen Ausbildung von DH-Spezialisten zu den eigentlichen Fachwissenschaften daher einen sehr wichtigen Bedarf ab (Sahle 2013).
Dennoch wirft diese Entwicklung auch Schwierigkeiten auf, da sie die Entkoppelung von an der DH orientierten Wissenschaftlern und eigentlicher geisteswissenschaftlichen Fachwissenschaft zusätzlich verschärft (Hohls 2017). Da viele DH-Anwendungen heute noch keinem Fachkanon oder Standards unterliegen, bleibt die Einarbeitung in solche Methoden und Tools ein arbeitsintensiver Prozess interdisziplinärer Verständigung, der meist individuell geleistet werden muss. Dies führt häufig zu Schwierigkeiten im Vermittlungsprozess. In der jüngeren Diskussion wird dies gern mit dem Bild des DH-affinen „Hackers“ charakterisiert, der in der Fachwissenschaft dem interessierten „Laien“ gegenübertritt. Die Spannungen zwischen beiden Gruppen (Enthusiasten und Skeptiker) haben sich in den letzten Jahren verschärft. Auf dem letzten Historikertag in Münster (September 2018) war die Skepsis gegen neue Methoden des digitalen Arbeitens in mehreren Sessions genauso fassbar, wie letztlich die Forderung danach, dass die DH auch fachlich für die einzelnen Fachverbände konkrete Antworten liefern müsse und nicht nur eine grundlegende Erschließungsfunktion besitzen dürfe. Innerhalb der einzelnen Fachverbände muss geklärt werden, inwieweit digitale Geisteswissenschaft Bestandteil der klassisch fachbezogenen Ausbildung werden kann und soll (Fickers 2014, S. 27, Schulz 2018, S. 79f.). Das gilt nicht nur für die spezifischen Forschungsrichtungen der Hilfs- und Grundwissenschaften und der Quellenkritik, sondern letztlich für alle Teilbereiche der fachbezogenen Forschung (Schlotheuber/Bösch 2015). Während in den Digital Humanities eher die hilfswissenschaftlichen Traditionen der Erschließung, Annotation, Editorik, Messung und Visualisierung wichtige Dimensionen repräsentieren, bleibt für die Geschichtswissenschaft die digitale Quellenkritik, Datenmodellierung, Analyse und vor allem Methoden- und Algorithmenkritik wesentliche Aufgabe (Rehbein 2015, Schulz 2018). Mittlerweile stehen ausgereifte kommerzielle und OpenSource-Programme bereit, um mittels qualitativer und/oder quantitativer Datenanalyse ganz verschiedene methodische Verfahren anzuwenden. Allerdings ist der zeitliche Umfang des Geschichtsstudiums durch die Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge heute streng limitiert. Viele Studierende verlassen nach dem Bachelorstudium die Universitäten und nehmen eine Arbeit auf. Innerfachlich ist daher der Anteil von historischer Fachkompetenz und digitalem methodischen Wissen bei der Ausbildung des Nachwuchses zu gewichten und es müssen zwingend Vorschläge diskutiert werden, welche grundsätzlichen Bausteine Anschlussfähigkeit zu den Digital Humanties herstellen können und wie diese in den Studienkanon integriert werden können.
Welche Grundkompetenzen der Geschichtswissenschaft sind für die Basis der Geisteswissenschaft also ausschlaggebend? Für das Fach selbst dürfte die Verbindung von fachlicher Fragestellung, ihre Übertragung in spezifische Methoden und die Modellierung der damit in Zusammenhang stehenden Daten solche Grundkompetenzen beschreiben.
Im Rahmen des Workshops “Digitale Lehrmethoden und digitale Methoden in der Geschichtswissenschaft. Neue Ansätze für die Lehre” hat die AG Digitale Geschichtswissenschaft im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands im Jahr 2018 eine Workshopreihe begonnen, um genau solche Spannungsfelder auszuloten und Angebote für die digitale Vermittlung zwischen DH und Fachcommunities zu leisten (König 2018). Zwar gibt es Summerschools und einzelne Workshops für die Vermittlung von digitalen Methoden, diese bieten aber häufig nur schwerpunktartige Einführungen zu bestimmten Tools und Techniken. Einen breiten Überblick über die vielfältige Landschaft digitaler Methoden, ihre Einbindung in Forschung und Lehre, bzw. ihre Anwendungsmöglichkeiten und -grenzen können diese Formen der Weiterbildung hingegen nicht leisten. Systematisches Wissen steht für die Lehre auf diese Weise bisher nur selten zur Verfügung, wie auch Anreiz- und Gelegenheitsstrukturen für eine tiefergehende digitale Schulung fehlen. Das Digitale wird so schnell zur Last anstatt zur Lust, vor allem wenn hinter den Angeboten auch ausgefeilte didaktische Konzepte und Ideen stecken sollen. Hier braucht es kreative Ideen, um im wissenschaftlichen Alltag Dozierende und Studierende zu erreichen und auf diese Weise, die bereits vorhandenen digitalen Infrastrukturen mit Leben zu füllen.
Ein solches digitales Angebot möchten wir mit unserem Vortrag vorstellen. Im Rahmen des Workshops „Methoden auf der Testbank. Drei Zugänge zur Hexenforschung im Vergleich“ haben wir anhand von zentralen Thesen zur Hexenforschung einen Korpus von Texten und Daten zusammengestellt, der sich für drei verschiedene methodische Analysen entlang der gleichen historischen Fragestellung nach der Entwicklung, Abgrenzung und Ausdifferenzierung des Zauberei- und des Hexensabbatkonzeptes im 16. Jahrhundert nutzen lässt. Der Workshop richtet sich an Dozierende, die digitalen Methoden eher abwartend gegenüberstehen. Dabei geht es gezielt um die Verbindung fachlicher, methodischer und digitaler Problemstellungen. Aufgegriffen wird daher eine wichtige These der Hexenforschung (Voltmer 2012, Behringer 1997, Dillinger 2007), die bereits eine lange fachliche Diskussion besitzt und für die durch die Lehrkonzeption  auf digitalem Weg Einsichten und Erkenntnisse formuliert werden können. Entwickelt wurde ein Materialkorpus der folgende Materialien bereithält und bis zur Tagung auch frei zur Verfügung gestellt werden soll:
1.) Lehrkonzept und didaktische Stoffentwicklung zur Thematik der Hexenverfolgung sowie die fachliche Entwicklung und Begründung der Fragestellung. Dieser Baustein des Angebots formuliert nicht nur die Fragestellung, sondern bietet zudem eine Einbindung zentraler fachwissenschaftlicher Texte und Thesen zum Thema, um hier verschiedene Aspekte auch für eine projektorientierte Seminargestaltung zu ermöglichen. So werden etwa Vorschläge unterbreitet, welche Formen der Analyse Studierende anhand eines selbstgewählten Projektes mithilfe der methodischen Ansätze wählen können.
2.) Textkorpora: Digitalisiert und transkribiert wurden Urgichten und Verhörprotokolle von insgesamt 52 Personen (ca. 500 Digitalisate), die in der Stadt Rostock (Mecklenburg) während des 16. Jahrhunderts aufgrund von Zauberei oder Hexerei angeklagt wurden. Der Textkorpus erlaubt aufgrund des damit eingefangenen - auch sprachwissenschaftlich oder rechtsgeschichtlich sehr interessanten - Beobachtungszeitraums weitergehende Fragestellungen und Analysen. Aufgrund der hervorragenden Quellenüberlieferung bot der Bestand bereits mehrfach Ansatzpunkte zur auszugsweisen Edition (Koppmann 1900, Krause 1915) wie auch grundlegender Erforschung (Ehlers 1986, Moeller 2007, Müller 2017). Langfristig lassen sich hier sogar Untersuchungen zur Editionspraxis verschiedener Zeiten anstellen. Zugleich werden motivgeschichtliche Analysen möglich, da der Bestand etwa in die volkskundlichen Sammlungen und Korpora des 19./20. Jahrhunderts eingegangen ist.
Diese Texte sind in einem zweimaligen Korrekturprozess und entsprechend der DTA- Transkriptionsrichtlinien transkribiert worden. Bis zur Tagung sollen sie nach Möglichkeit in das Deutsche Textarchiv oder ein anderes Repositorium überführt werden.
3.) Über die Transkription hinaus erfolgte eine Modellierung der Fragestellung mithilfe eines selbst zu entwickelnden Kategoriensystems, das sich auch zur Implementation (Annotationen) in die Textdateien eignet (hier können praktische Übungen zusätzlich angeboten werden). Zum anderen aber auch in Form von Datenstrukturen zur Analyse mit MAXQDA, einem Statistikprogramm (hier spezifisch SPSS, möglich ist aber auch die Nutzung von OpenSource Software wie R) sowie einem graph- bzw. netzwerkbasierten Datenmodell (hier Gephi) Auswertungen erlaubt. Wir haben uns auf die Anwendungen von Programmen konzentriert, die Lehrenden und Lernenden einen ersten, niedrigschwelligen Zugang zur Anwendung von Methoden im Vergleich ermöglichen und vor allem für das Selbststudium auch genügend ausreichend dokumentiert sind. Über einen didaktischen Aufbau von qualitativer Datenanalyse (orientiert an Kuckartz 2014 und Mayring 2015), statistischer Auswertung und netzwerkorientierter Untersuchung können Studierende hier in der Datenmodellierung vom Konkreten zum Allgemeinen, der Entwicklung von Kategoriensystemen und der Verwendung von Standards geschult werden. Denn grundlegende Probleme in der Lehre sind meist das Verständnis von Datenstrukturen, die Formen der Modellierung, die Entscheidung für eine Methode und die Interpretation von Erkenntnissen aus den erzielten Datenanalysen.
4.) Die Datenmodellierung wird genau dokumentiert und dient Studierenden und Lehrenden damit ebenso zur Institutionalisierung von zentralen Schritten des Forschungsdatenmanagements. Anhand von eher sozialwissenschaftlichen Dokumentationspraktiken werden Richtlinien formuliert, die nicht nur das Verständnis der Daten in ihrer Überführung von der „Quelle zur Tabelle“ (Manfred Hettling) fördern, sondern ebenso ein Beispiel für die „gute wissenschaftliche Praxis“ der Dokumentation von Forschungsleistungen bieten. Die Daten werden in langfristig speicherbaren, spezifischen Datenrepositorien abgelegt. Auf einer gemeinsamen Plattform der AG Digitale Geschichte und des Historischen Datenzentrums Sachsen-Anhalts werden die einzelnen Komponenten zu einer didaktischen Einheit nachnutzbar versammelt.
5.) Das Datenset bzw. die Lehrkonzeption ermöglicht es den Studierenden, einen Überblick über die Verwendung von drei verschiedenen methodischen Ansätze zu erlangen, die Methoden kritisch zu vergleichen und Fähigkeiten zur Operationalisierung und Implementierung von Datenmodellierungen zur Beantwortung von Fragestellungen zu erwerben. Überdies wird eine individuelle Aktivierung der Studierenden möglich, die für die didaktische Vermittlung von Fachinhalten heute eine zentrale Rolle in der Lehre spielt (Helmke 2015). Mit Hilfe von selbsterstellten und bereitgestellten Daten können geschichtswissenschaftliche Analysen durchgeführt und die Vor- und Nachteile einzelner Methoden diskutiert werden. Vor allem aber erweist sich, ob Methodenvielfalt eher zur Bestätigung von Thesen oder zu neuen Perspektiven führt. Das Werkzeug bietet damit nicht nur Möglichkeiten der Quellen-, sondern eben auch der Methodenkritik.
Insgesamt möchten wir damit einen Baustein vorstellen, wie sich digitale Lehre und Methoden der DH unmittelbar mit fachlichen Fragestellungen und Gegenständen der Geschichtswissenschaft verzahnen und bearbeiten lassen und sich der immer wieder beklagte Graben zwischen Digital Humanties und Fachwissenschaften einebnen lässt. Gleichzeitig möchten wir Einschätzungen zum Zeitaufwand, Lehraufwand und zur Ressourcenplanung geben. Die Lehreinheit soll eher unerfahrenen Nutzerinnen und Nutzern der Methoden einen Eindruck vermitteln, was digitale Werkzeuge leisten können und wie sie sich in der alltäglichen, fachspezifischen Lehre einbetten lassen, obwohl sie natürlich klassische Werkzeuge einer allgemeinen digitalen Forschung repräsentieren.

Bibliographie

Wolfgang Behringer:
Hexenverfolgung in Bayern. Volksmagie, Glaubenseifer und Staatsräson in der Frühen Neuzeit,
München 1997.

Johannes Dillinger:
Hexen und Magie. Eine historische Einführung,
Frankfurt/Main 2007.

Ingrid Ehlers:
Über den Glauben an Hexen und Zauberer und ihre Verfolgung im Rostock des 16. Jahrhunderts.
Beiträge zur Geschichte der Stadt Rostock (Neue Folge) 6, 1986, S. 21-40.

Andreas Fickers:
Der ultimative Klick? Digital Humanities, Online-Archive und die Arbeit des Historikers im digitalen Zeitalter,
in: Forum für Politik, Gesellschaft und Kultur in Luxemburg 337, 2014, S. 25-29,

http://hdl.handle.net/10993/21285.

Andreas Helmke:
Unterrichtsqualität und Lehrerprofessionalität: Diagnose, Evaluation und Verbesserung des Unterrichts,
Seelze-Velber 2015.

Rüdiger Hohls:
Digital Humanities vs. Digital History: Differenzen und Gemeinsamkeiten,
in: Videoaufzeichnungen der Ringvorlesung "Digital Humanities: Die digitale Transformation der Geisteswissenschaften, Berlin 2017, URL: http://www.bbaw.de/mediathek/archiv-2017/24-10-2017-digital-humanities.

Mareike König:
Workshopreihe 2018: Digitale Lehrmethoden und digitale Methoden in der Geschichtswissenschaft. Neue Ansätze für die Lehre #digigw18,
2018,

https://digigw.hypotheses.org/1660.

Karl Koppmann:
Aus Hexenprozessen (aus Rostocker Niedergerichtsakten von 1576-1621),
in: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 21, 1900, S. 20-29.

Ludwig Krause:
Die Blocksbergfeste der Hexen und Zauberer nach den Rostocker Kriminalakten des 16. Jahrhunderts,
in: Niedersachsen 15, 1915, S. 238-240.

Udo Kuckartz:
Qualitative Inhaltsanalyse. Methoden, Praxis, Computerunterstützung,
Weinheim und Basel 2014.

Philipp, Mayring:
Qualitative Inhaltsanalyse. Grundlagen und Techniken,
Weinheim und Basel 2015.

Katrin Moeller:
Dass Willkür über Recht ginge. Hexenverfolgung in Mecklenburg im 16. und 17. Jahrhundert,
Bielefeld 2007.

Andreas Müller:
Die Magie der Inhaltsanalyse. Entwurf einer  Inhaltsanalyse für den Vergleich von Hexenprozessakten aus Rostock 1584  und Hainburg,
Masterarbeit Universität Wien 2017,

https://www.historicum.net/fileadmin/sxw/Themen/Hexenforschung/

Themen_Texte/Magister/hexen_mag_mueller.pdf.

Malte Rehbein:
Digitalisierung braucht Historiker/innen, die sie beherrschen, nicht beherrscht,
in: H-Soz-Kult, 27.11.2015,

www.hsozkult.de/debate/id/diskussionen-2905

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Patrick Sahle:
DH studieren! Auf dem Weg zu einem Kern- und Referenzcurriculum der Digital Humanities,
Göttingen: GOEDOC, Dokumenten- und Publikationsserver der Georg-August-Universität, 2013 (DARIAH-DE working papers 1).

Patrick Sahle:
Forschung & Karriere. Zur anhaltenden Formierung, Professionalisierung und Professoralisierung der Digital Humanities,
Vortrag Berlin, in: Ringvorlesung des Interdisziplinären Forschungsverbundes Digital Humanities in Berlin, 12.12.2017.

Eva Schlotheuber / Frank Bösch:
Quellenkritik im digitalen Zeitalter. Die Historischen Grundwissenschaften als zentrale Kompetenz der Geschichtswissenschaft und benachbarter Fächer,
auf: VHD-Blog (4 S.; PDF-Version: http://www.historikerverband.de/fileadmin/user_upload/vhd_journal_2015-04_beileger.pdf), 30. Oktober 2015.

Julian Schulz:
Auf dem Weg zu einem DH-Curriculum. Digital Humanities in den Geschichts- und Kunstwissenschaften an der LMU München,
München 2018,

https://doi.org/10.5282/ubm/epub.42419

.

Rita Voltmer / Walter Rummel:
Hexen und Hexenverfolgung in der frühen Neuzeit,
Darmstadt 2012.

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DHd - 2019
"multimedial & multimodal"

Hosted at Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Johannes Gutenberg University of Mainz), Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main (Goethe University of Frankfurt)

Frankfurt & Mainz, Germany

March 25, 2019 - March 29, 2019

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Conference website: https://dhd2019.org/

Contributors: Patrick Helling, Harald Lordick, R. Borges, & Scott Weingart.

Series: DHd (6)

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